Wie schädlich ist Buttersäure überhaupt?

Buttersäure kann sehr gefährlich werden, weshalb man sie auch viel seltener kaufen kann. Mittlerweile weiß jeder, dass Buttersäure die Atemwege reizt und deshalb sollten Sie das einatmen der Dämpfe vermeiden. Sie sind Opfer eines Autoanschlages? Dann entfernen Sie sich von Ihrem PKW, im Fall das Sie es nicht tun, können Sie gesundheitlich Schäden davontragen. Augenschleimhautentzündugen, Brechreiz, Atemprobleme und Halskratzen sowie Augenjucken sind folgen der Buttersäure. Auch Ohnmachtsanfälle sind keine Seltenheit.

Wozu ist Buttersäure gut?

Buttersäure wird oft zur Abwehr von Schädlingen benutzt. Maulwürfe werden auch recht gut damit Vergrämt. Wühlmäuse wird man durch Buttersäure auch effektiv los, ohne sie zu töten. Da es ein Naturprodukt ist, kann man es bedenkenlos in die Erde anbringen. Finden Sie die Löcher der Maulwürfe oder der Wühlmäuse und schütten Sie die Buttersäure in die Löcher. Falls Sie die Einstiegslöcher der Wühlmäuse nicht finden, können Sie auch selber eins machen und die Säure hinein schütten. Nach kurzer Zeit sind Sie frei von den Schädlingen. Da es ein Naturprodukt ist, gibt es keine Risiken für die Natur. Es schadet weder Ihrem Garten noch dem Tier. Für manche Tiere ist der Geruch jedoch anziehend, Fische zB. mögen den Geruch. Es lockt sie an wenn der Köder in Buttersäure eingetränkt wird.

Was ist Buttersäure?

Buttersäure, oder auch Butansäure genannt, sind Carbonsäuren. In der Natur können Sie bei Buttergärung entstehen. Es ist flüssig und hat einen sehr unangenehmen Geruch von ranziger Butter und Erbrochenem.